Studienbriefe – Status und Fortschritt – weiter Ausblick auf Klausur und Zukunft im SS2011

Studienbriefe FernUni Hagen Bildungswissenschaft - Status und Fortschritt - weiterer Ausblick auf Klausur und Zukunft im SS2011 - Zeitaufwand - Arbeitspensum - Zeitstunden B.A. Bildungswissenschaft an der FernUniversität.

Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft an der FernUni Hagen / Update Juni 2011

Ich studiere als Teilzeitstudium 1B und 1C jetzt im Sommersemester 2011.
Meinen Job habe ich dafür im März auf Teilzeit und 30 Stunden / Woche umgestellt.
Damit habe ich praktisch meine Lernzeit um 50% erhöhen können, bin nachmittags konzentrierter und fitter: Und somit, wenn auch die Durchschnittliche Lernzeit im Fernstudium nur von 1,5 auf ca 2,75 h erhöht, bin ich gefühlte 300% effektiver, da konzentrierter.

Wenn ich es auch / Status Juli 2010 / nicht geschafft hab, meine Studienzeit zu verdoppeln, so bin ich gefühlt und nachgemessen produktiver, motivierter. Und kann jeden Tag was machen!

Mit Vollzeit-Job war z.B. Freitags garnichts mehr drin - mit Teilzeit-Job kann ich praktisch 7 Tage / Woche 2,5 h lernen. Und wenn mal 1 Tag Arzt oder 1 Tag Schwimmbad drin ist, ist es auch kein Problem!

Fernstudium B.A. Bildungswissenschaft an der FernUni Hagen im Oktober 2010

Am 26. Oktober kamen (etwas spät) meine Studienbriefe der Feruni Hagen (ich wusste nicht, dass man die auch sich Online früher als PDF runterladen kann (arg!)).

Deswegen der Tipp: Sobald ihr eingeschrieben seid, schaut, ob es schon die Studienbriefe als PDF gibt, so könnt ihr schon vor den schriftlichen Unterlagen anfangen zu lernen.

Jeden Tag regelmäßig lernen zahlt sich aus am Ende!

B.A. Bildungswissenschaft 1A - Ballauff ist Geschichte

/ok, in 1B kommt er nochmal kurz für 15 Seiten / - aber dennoch ist er passe im Sommersemester 2011 und nur noch für Wiederholer wichtig.

Siehe hierzu: FernUni Hagen Ballauff nervt – ist jetzt Geschichte der Pädagogik

B.A. Bildungswissenschaft 1A - mit welchem Studienbrief beginnen / welchen Studienbrief zuerst

Als "Wachmacher" habe ich Berufsfelder durchgearbeitet, um mich auch an das Unterstreichen und Bemalen des Papiers zu gewöhnen, damit es den Anschein erweckt, ich hätte den Text bearbeitet 😉

Am 2. 11. 2010 habe ich mit 33042 angefangen. Ich muss sagen, dass ich Ballauffs Teil 1 nur bis zur Hälfte bearbeitet habe, und danach die restlichen Seiten einfach nur überflogen. Das hat soviel Kraft und Energie gekostet und war nur frustend..

Studienbriefe der FernUni Hagen haben so viele Seiten ...

Im 1. Modul B.A. Bildungswissenschaft sind ca. 800 Seiten Skript / Studienbriefe zu bearbeiten, nur als Beispiel! / macht euch keine falsche Hoffnungen: 1B und besonders 1C haben noch mehr Seiten 🙂

Nun, fast 2 Monate später habe ich auch die restlichen Teile durchgearbeitet. Markiert, Aufgaben teilweise gemacht, zusammengefasst, Querverbindungen, lustige Bildchen gemalt (ich mag mit Wissen gefüllte Dreiecke) und manchmal auch ein kurzes Mindmap. usw... Die Teile 2 von 33042 und teil 1 und Teil 2 von 33045 sind anspruchsvoll, aber "lesbar" - und für mich zum Großteil sehr interessant und einprägsam.

B.A. Bildungswissenschaft Arbeitspensum / Arbeitsaufwand 1A

1A und noch mit Vollzeit-Job: Ich führe ein Lerntagebuch, und komme so im Schnitt auf ca 2,0 Stunden pro Tag, Vokabel-, Fremdwörter-, Lern-, Lese-, Kritzel-, Malzeit, wobei ich am Wochende meistens nur 1 Tag was mache (Freitag, Samstag oder Sonntag), 5 Tage die Woche. Das sind so im Schnitt, je nach Klausurvorbereitung als Arbeitsaufwand im Fernstudium Bildungswissenschaft 12-15 Zeitstunden pro Woche pro Modul. Wobei sich das ganze verringert, wenn ihr sehr früh das Semester anfangt.

Hintergrundinfo: Die FernUni rechnet mit ca. 20 Wochen Studienzeit. Wenn ihr jedoch frühzeitig loslegt, könnt ihr 26 Wochen euch Vorbereiten, und damit 3 Wochen in Urlaub fahren, 1 Woche krank sein, und dennoch kein Stress bekommen und das Pensum schaffen.

Regelmäßig, zahlt sich aus am Ende!

Vor Klausuren, etwa 4 Wochen davor, müsst ihr wirklich mehr Zeit einplanen!

Mein Ziel für Januar ist es klausurrelevantes Material zusammenzufassen und von Mitte Januar bis Ende Februar dies so zu wiederholen, dass es für die Klausur im März sitzt. [Update Juni 2011: alles geschafft!]

Im Moment mache ich das erstmal basics auf kariertem Papier - weiß noch nicht in welcher Form ich das elektronisch überführe, oder ob ich später gleich elektronisch zusammenfasse..

Auch hier wird erst mal Ballauf "übersprungen", und gegen Ende, wenn ich noch genug Puffer habe, bearbeitet und repetiert, memoriert, transformiert, elaboriert - so weit man das damit mit dem abstraktem Kram überhaupt kann. (Willentlichkeit und Selbstsein und logos - *kotz*)

Ich möchte nicht 80% meiner Kraft in 20% des Stoffes und Klausur schon gleich am Anfang verpuffen lassen.

Generelle Lernstrategie

Ich hoffe, das klappt alles so, wie ich es mir vorstelle. Bis jetzt kam auch noch nichts "Unvorhergesehenes", was mir die Lernzeit stehlen könnte.

Von meiner Art her bin ich sehr planerisch, ich habe lieber einen Monat vor Klausur nichts mehr zu tun, als dass ich wie viele andere Menschen einen Monat vor Klausur erst anfangen zu lernen.

Auch ist es mir lieber, ich mache jeden Tag etwas im Bereich ~2 h, als dann das ganze Wochende mit Lernen daheim zu sitzen.

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