B.A. Bildungswissenschaft Zusammenfassung Modul 1B Kurs 03812 KE2

Fernstudium FernUniversität / FernUni in Hagen Bachelor B.A. Bildungswissenschaft (Biwi) Zusammenfassung / Lernzusammenfassung Sommersemester 2011 Modul 1B Kurs 03812 Kurseinheit 2 - KE2 - Studienbrief 2 - SB2

  • Inhalt: Fernstudium FernUniversität / FernUni in Hagen Bachelor B.A. Bildungswissenschaft (Biwi) Zusammenfassung / Lernzusammenfassung Sommersemester 2011 Modul 1B Kurs 03812 Kurseinheit 2 - KE2 - Studienbrief 2 - SB2
  • Untertitel: Fernuni Hagen Interkulturelle Bildung Modul 1B

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Zusammenfassung Modul 1B Kurs 03812 KE2
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Inhaltsangabe der Zusammenfassung

Inhaltsverzeichnis
To Do 1
Titel 1
Autor 1
Quellenangabe 1
Info 1
Eigene Definitionen und Abkürzungen 1
Glossar 7
Arbeitsmigranten 7
Asyl 7
Asylbewerber 7
Ausländer 7
Ausländerpädagogik 7
Aussiedler 7
Allochthone Minderheit 7
Autochthone Minderheit 7
Diversity 8
Einbürgerung / Anspruchseinbürgerung 8
Ethnie 8
Ethnozentrismus 8
Herkunftssprachen 8
Homogenisierung 8
Integration 8
Interkulturelle Erziehung 8
Interkulturelle Bildung 8
Kultur 8
Mehrheit / Majorität 9
Migrantenkinder 9
Migration 9
Minderheit / Minorität 9
Multikulturelle Gesellschaft 9
Muttersprache 9
Muttersprachlicher Unterricht 9
Nation 9
Nationalstaat 9
Volk 9
Zweisprachigkeit 9
1 Interkulturelle Bildung und Erziehung - zur Einführung 10
Sprach- und Kulturkontakt als Normalfall 10
Tiefgreifende politische und gesellschaftliche Veränderungen nach 1945 10
1.1 Zum Verlauf der Diskussion über interkulturelle Bildung und Erziehung 10
Entwicklung der Diskussion über Interkulturelle Bildung '70/'80 10
'90er 10
1.2 Notwendigkeit interkultureller Bildung und Erziehung 10
3 Momente der Internationalisierung 10
Nationalstaatliche homogenisierende Sichtweise 11
BRD als Zuwanderungsland 11
Gründe für eine Migrationspolitik 11
Demographische und sozialpolitische Argumente pro Einwanderung 11
Ostdeutschland 11
UN-Studie rät zur Bestandserhaltungsmigration 11
Globalisierung in Negativperspektive 11
1.3 Interkulturelle Bildung als Querschnittaufgabe, Schlüsselqualifikationen und Fachrichtung 12
IB als Querschnittaufgabe 12
IB als Schlüsselqualifikationen 12
IB oder Interkulturelle Pä oder Interkulturelle Erziehungswissenschaft 12
Rolle der Schule als Pflichtbildungsinstitution 12
Sozialpädagogik 12
1.4 Unterschiedliche Bezeichnungen des Arbeits- und Forschungsgebiets IB 12
1.5 IBE - zum Stand der Diskussion 13
Konsensfähige Beschreibung IBE 13
IB in Erwachsenenbildung 13
IB und Europäische Bildung 13
2 Ordnung des Feldes 1 14
Chronologische (diachron) 14
Migration als vorübergehende Erscheinung 14
70er: ausländische Schüler werden als Problemfälle definiert 14
Diskrepanz zwischen wissenschaftlicher Diskussion und Problemwahrnehmung in der Praxis 14
2.1 Spezielles Arbeits- und Forschungsfeld (Fachrichtung) wird sichtbar 14
Äußere Anzeichen der Herausbildung einer neuen Fachrichtung 14
2.2 Chronologische Darstellung: plausibel aber problematisch 15
Vor und Nachteile der chronologischen Darstellung 15
2.3 Problematik der Periodisierung als Ordnungskriterium 15
Grundregeln der Phasen 15
Periodisierung entlang bildungspolitische relevanten Dokumenten 15
2.4 Chronologische Ordnung und Gefahren hiermit 15
Problematische Bestimmung der Anfänge IBE 15
Einbeziehung ausländischer Schüler in allgemeine Schulpflicht 16
Internationale Vereinbarungen 16
Ausländerpädagogik 16
2.5 Kritischer Blick auf chronologische Rekonstruktion der Geschichte der IBE 16
Phasen bei NIEKE 16
Phase 1 - „AP als Nothilfe“ - Ende 60er bis Anfang 70er. 16
Phase 2 - „Kritik an der AP“ - Ende 70er bis Anfang 80er. 17
Defizithypothese 17
Differenzhypothese 17
Phase 3 - „Konsequenzen aus der Kritik: Interkulturelle Erziehung“ - ab 80er 17
Zusammenfassung 18
2.6 Varianten innerhalb der chronologischen Darstellung 18
Variante 1 - Einführung einer überschriftslosen Vorphase - MARBURGER 18
Variante 2 - Hinzufügen einer in Zukunft liegenden Phase - SCHREINER 18
4 Phasen bei Schreiner zwischen 1965 und 1992 18
Variante 3 - Phaseneinteilung entlang eigener Biografie - GRIESE 18
Variante 4 - Kombination von Phasen und Diskussionen - AUERHEIMER 18
Variante 5 - Kritik am chronologischen Modell und Reduzierung auf zwei Phasen S. 69 19
Problematik des geschichteten Beobachtermodells - ROTH 19
Tabelle 1: Geschichtliche Übersicht zur Entwicklung Interkultureller Pädagogik S. 70 19
3 Ordnung des Feldes II 20
3.1 Nationale schulische Bildung und sprachliche, ethnische, nationale und kulturelle Heterogenität 20
3.2 Differenz und Gleichheit 20
Schule muss auf Heterogenität der Schüler reagieren 20
Strategien der Homogenität & Homogenisierung 20
Risikofaktor im deutschen Bildungssystem 20
3.3 Vier Differenzlinien [S. 75 kurze Einleitung] 20
3.3.1 Differenzlinie Staatsangehörigkeit 21
Ausländische Schüler in öffentlichen Schulen in DE / Preußen 21
Beispiel Wanderarbeiterkinder 1900 / 1910 21
Reichsverfassung von 1919 / Gleichstellung der Schüler aller deutschen Länder 21
Rechtlichen Argumente für eine Beschulung nach ius soli Prinzip 21
Politische und ökonomische Argumente der Gegner der Beschulung reichsausländischer Kinder in Schulpflicht 22
Nationalpolitische Argumente gegen Beschulung Ausländischer 22
Fazit Differenzlinie Staatsangehörigkeit 22
Fortdauernde Probleme Anfang 21. JH 22
3.3.2 Differenzlinie Ethnizität 22
Autochthone Minderheiten im DE Reich 22
Geltung der Unterrichts- und Schulpflichtbestimmungen auch für autochthonen Minderheiten 22
Minderheitenschutz als internationale Aufgabe nach 1. WK 23
Sprach und bildungspolitische Regelungen für a. Minderheiten nach 1. WK 23
Minderheitenpolitik nach 1933: Ausschluss aus Deutschtum 23
Schulpolitik des national-sozialistischen Regimes in den okkupierten Gebieten 23
3.3.3 Differenzlinie Sprache 24
Minderheiten und Schulsprachenpolitik - 7 Varianten 24
Bildung in der Minderheitssprache stützt die kindliche Entwicklung 24
Gegner der Minderheitssprache - BLOCHER 24
Internationale Konferenz zur Zweisprachigkeit: Nachteile der Zweisprachigkeit 24
Mundarten 24
Idee der Einsprachigkeit als Normalfall bis 1960 25
Aktuelle Positionen der Zweisprachigkeit 25
Vorteile der Zweisprachigkeit 25
3.3.4 Differenzlinie Kultur 25
Schule und nationale Identität 25
Deutschbildung gegen das Eindringen des Fremden 25
Verfassungsauftrag der Schule 1919 25
3.4 Lange Schatten - zur Wirksamkeit der Differenzlinien 25
Differenzlinien und Normalitätsvorstellungen 25
Erklärungen und Gründe für Bildungsbenachteiligung von Migranten 26
Fremde Sprache als Störfaktor 26
3.5 Fazit [WICHTIG] 26
3.6 Zweiter Strang der langen Vergangenheit: Vergleichende Erziehungswissenschaft 27
Herausbildung nationaler ERZW / Vergleichenden ERZW 27
Vergleichende ERZW und internationale Erziehung 27
Herausbildung verschiedener Beobachtungsrichtungen / Schwerpunktsetzungen 27
3.6.2 Kolonialpädagogik als Vorläufer der Dritte-Welt-Pädagogik 28
Legitimationsbasis für kolonialpädagogisches Handeln 28
4 Ordnung des Feldes III: Versuch der synchronischen Beschreibung und Systematisierung 29
Systematische (synchron) Darstellungen 29
4.2 IBE - Systematisierungsvorschläge des Feldes in Form von Diagrammen 29
4.2.1 Beispiel: Problemsicht - Adressaten - NIEDRIG 29
Konzepte interkultureller Pädagogik S. 108 29
4.2.2 Beispiel: Ordnung nach Konzepten und Paradigmen - ROTH - geschichtetes Beobachtermodell 29
Tabelle 3 Variante des geschichteten Beobachtermodells nach ROTH S. 109 30
4.2.4 Beispiel: Ordnung nach den Drei D: Defizit, Differenz, Diskriminierung - DIEHM / RADTKE 30
Tabelle 5 und 6 Pädagogische Konzepte nach den drei ‚D’s S. 112 30
4.3.1 Ausländerpädagogische Ansätze [WICHTIG] 30
Maßstabssetzende Normalitätsvorstellungen 30
Zusatzangebote zur Normalisierung 30
Kennzeichen ausländerpädagogischer Ansätze 30
4.3.1.1 Beispiel: Herkunfts- und speziell religiös-bedingte Defizite 31
Die fremde Familienstruktur - WEINERT, 1982 31
Problematische Kulturbegriff 31
4.3.1.2 Beispiel: Sprachliche und sozialisatorische Defizite durch ungünstige Umweltbedingungen im Herkunfts- wie im Aufnahmeland - Beispiel 2 - ausländerpädagogische orientierte Forschung 31
Problematische Wirkung der Forschung 31
Problematik der Zielgruppenfixierung 31
4.3.1.3 Beispiel: Politisch-passende Gewichtung empirischer Befunde 32
Bestätigung des Subjektiven und Ethnisierung von Defiziten 32
4.3.1.4 Beispiel 4: Vollständiges Set der Defizite - ausländerpädagogische Argumentation aus Sicht der Praxis 32
Schuldzuweisung durch Zuschreibung besonderer Belastungen und Vernachlässigung [Auszug aus Beispielen] 32
4.3.1.5 Defizit- und differenzbetonende Perspektive - Schulbuchtexte zu Migration und Migranten aus der Mehrheitsperspektive 32
Problematische Darstellung von Migranten 32
Ausgrenzender Integrationsgestus 33
4.3.1.6 Fazit 33
4.3.2 Interkulturelle Ansätze 33
Unterscheidung von begegnungspädagogischen und konfliktpädagogischen Ansätzen 33
Begegnungspädagogik - HOHMANN 33
Konfliktorientiert 33
4.3.2.1 Beispiel: Erziehung zur Weltzivilisation - Prinzip und Programm - ESSINGER 34
4.3.2.2 Beispiel: Unterschiedliche Ansätze in Lehrmaterialien: IBE als multiperspektivische Allgemeinbildung versus die „Anderen“ als Gegenstand des Lernens 34
Abbildung: Interkulturelle Bildung – Mindmap S. 128 34
4.3.2.3 Beispiel: Antirassistische Erziehung - ein Konzept aus der Minderheitenperspektive 34
Black Studies 34
Antirassist Education 34
Multicultural Education 35
Antirassistische Erziehung in Deutschland 35
4.3.2.4 Beispiel: Ein partizipations- und erfahrungsorientierte Konzept 35
Acht Kriterien für ein gemeinwesenorietiertes Konzept interkultureller Arbeit - HOFFMANN - community education 35
4.3.2.5 Beispiel: ein differenztheoretischer Ansatz - Pädagogik der Vielfalt - PRENGEL 36
4.3.2.6 Beispiel: Intersektionalitätsansatz - Sicht auf Differenzen 36
4.3.2.7 Bildung als Inklusionshilfe (soziale Integration) - RADTKE 36
Inklusionsleistungen als Qualitätskriterium für Schulleistungen 37
4.3.3 Fazit 37
4.4 Modelle des interkulturellen Lernens 37
4.4.1 Beispiel: Interkulturelles lernen als Phasen-Modell - GROSCH - LEENEN 37
Sieben Phasen des interkulturellen Lernens 37
Abbildung: Phasen interkulturellen Lernens S. 140 38
4.4.2 Beispiel: Interkulturelles Lernen - spiralförmiges Stufenmodell - FÜHRING 38
Theoretische Grundlagen des Spiralmodells 38
Prozess der Irritation durch Fremde oder Fremdes 38
Abbildung: Spiralmodell der Persönlichkeitsentfaltung S. 143 38
Abbildung: Spiralmodell interkulturellen Lernens S. 145 38
5 Ordnung des Feldes III - Diskurse 39
Weitere Möglichkeiten der Beschreibung des Feldes 39
Forschungsansätze in der IBE 39
5.1 IBE als Teil eines internationalen und interdisziplinären Diskursraumes 39
Diskurs als Begriff 39
5.2 Diskursraum IBE 39
5.2.1 Gleichheitsdiskurs 40
Defizitsicht 40
Chancengleichheitsdiskussion ohne hinreichende Beachtung der politisch-institutionellen Voraussetzungen 40
5.2.2 Essentialisierungsdiskurs 40
5.2.3 Universalitätsdiskurs 41
5.2.4 Pluralitätsdiskurs 41
6 [nur sehr grob zusammengefasst, da viel Diskurs, bitte vor Klausur nochmal durchlesen und selbst entscheiden, ob PR!!] 42
Begriff Ausländerpädagogik als Name eines Arbeits- und Forschungsgebietes 42
6.1 Begriffe als soziale Werkzeuge 42
6.2 Begriffe und Begriffsfelder - Beispiele 42
6.2.1 Ausländer / Aussiedler 42
6.2.2 Gastarbeiter 42
6.3.2 Kultur statt Rasse 43
Abbildung: Reduktionistisch-determinierender Kulturbegriff S. 178 43

[/EXPAND]

Zusammenfassung Modul 1B Kurs 03812 KE2
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Skript Modul 1B
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klausurzusammenfassung bildungswissenschaft modul 1b
Prüfungsfragen Bildungswissenschaften Hagen
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